Veranstaltung: | Landesparteitag S-H Dezember 2024 |
---|---|
Tagesordnungspunkt: | 4.10 Listenplatz 11 |
Antragsteller*in: | Annette Granzin (KV Ostholstein) |
Status: | Eingereicht |
Eingereicht: | 27.11.2024, 14:14 |
B2: Annette Granzin
Selbstvorstellung
Bewerbung für Listenplatz 11 der Landesliste Schleswig-Holstein
Liebe Freund*innen,
„Jetzt erst recht!“ – Das war mein Gedanke, als Donald Trump 2016 zum Präsidenten gewählt wurde und die AfD in Deutschland erstarkte. Damals wurde mir klar, dass ich nicht länger nur im Unterricht und am Küchentisch über Politik sprechen konnte, sondern aktiv etwas verändern wollte. Ich habe mich für die GRÜNEN entschieden, weil ich überzeugt bin, dass wir die Partei sind, die den Mut hat, unsere Gesellschaft nachhaltig und gerecht voranzubringen.
Am Parteitag Mitte November in Wiesbaden hat Robert Habeck in seiner Rede gesagt: „Jetzt nicht kneifen!“ Dieser Satz hat mich tief bewegt, denn er bringt genau das auf den Punkt, was ich fühle. Gerade jetzt ist die Zeit, für unsere Werte einzustehen – für Demokratie, für Gerechtigkeit und für den Schutz unserer Lebensgrundlagen.
Mein Name ist Annette Granzin. Ich bin 48 Jahre alt, Mutter, Lehrerin und ich wohne in Eutin. Meine politische Reise begann vor Ort: erst als Stadtvertreterin, stellvertretende Bürgervorsteherin und Ausschussvorsitzende in Eutin und zurzeit als Kreistagsabgeordnete in Ostholstein. Diese Jahre in der Kommunalpolitik haben mir gezeigt, wie wichtig es ist, Politik von unten zu denken – nah an den Menschen, nah an ihren Bedürfnissen. Gleichzeitig arbeite ich als Lehrerin für Politische Bildung bei der Landespolizei Schleswig-Holstein. Dort setze ich mich jeden Tag für demokratische Werte ein und weiß, wie zentral Bildung und Prävention im Kampf gegen Extremismus sind.
Mein Schwerpunkt: die ländlichen Räume stärken
Unsere ländlichen Räume sind nicht nur Heimat, sondern Herzstücke unseres Landes. Sie prägen unsere Kultur, unsere Wirtschaft und unser Miteinander. Doch allzu oft stehen sie im Schatten der Städte, werden übersehen oder gar abgehängt. Für mich ist klar: Das Potenzial der ländlichen Regionen muss genutzt, ihre Lebensqualität gestärkt und ihre Entwicklung gefördert werden – als Orte, an denen Menschen gern leben, arbeiten und Wurzeln schlagen.
Nachhaltige Mobilität:
Kein Mensch sollte sich ausgeschlossen fühlen, weil er oder sie auf dem Land lebt. Es braucht ein durchdachtes Mobilitätskonzept, das Dörfer und Gemeinden miteinander verbindet und klimafreundliche Alternativen zum Auto bietet. Ob Bus, Bahn oder Radwege – Mobilität muss bezahlbar, umweltfreundlich und verlässlich für alle zugänglich sein.
Gesundheitsversorgung:
Die ärztliche Versorgung darf nicht vom Wohnort abhängen. Menschen auf dem Land verdienen dieselben Chancen auf Gesundheitsfürsorge wie in der Stadt. Es braucht Lösungen, um Ärzt*innen und Pflegekräfte zu gewinnen und die medizinische Infrastruktur zu sichern – für eine Gesundheitsversorgung, die Menschen in allen Lebenslagen trägt.
Digitale Infrastruktur:
Eine gute Anbindung ist nicht nur physisch, sondern auch digital entscheidend. Eine leistungsstarke digitale Infrastruktur ist der Schlüssel zu Bildung, Arbeit und Innovation. Wir müssen dafür sorgen, dass schnelle Netze jedes Dorf erreichen und digitale Chancen für alle zugänglich werden – egal, wo sie wohnen.
Wirtschaft und Arbeit:
Die Stärke der ländlichen Räume liegt in ihren Menschen. Regionale Wirtschaftskreisläufe und der Mittelstand sind Rückgrat und Zukunft unserer Gesellschaft. Lokale Betriebe zu unterstützen, nachhaltige Wirtschaftsweisen zu fördern und Bildung voranzutreiben, sind zentrale Bausteine, um diese Regionen lebendig und erfolgreich zu halten.
Klimaschutz als Chance:
Der ländliche Raum ist nicht nur Betroffener der Klimakrise, sondern auch Wegbereiter für ihre Lösung. Mit erneuerbaren Energien, klugen Konzepten für nachhaltige Landnutzung und einem klaren Fokus auf Klimaschutz können unsere Gemeinden zu Vorbildern für eine nachhaltige Zukunft werden – im Einklang mit Mensch und Natur.
Ländliche Räume stärken heißt, unser Land zu stärken!
Warum das wichtig ist:
Ländliche Räume sind keine Randgebiete – sie sind das Herz unseres Landes. Ihre Stärkung ist nicht nur entscheidend für die Lebensqualität vor Ort, sondern für die gesamte gesellschaftliche und wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland.
Was mich antreibt:
Politik ist für mich mehr als Zahlen und Gesetze – es geht um die Menschen, um ihr Leben und ihre Zukunft. In der Kommunalpolitik habe ich gelernt, dass echte Veränderung dort entsteht, wo wir nah an den Menschen sind. Ich möchte unsere GRÜNEN Ideen in den Bundestag tragen und dafür sorgen, dass Schleswig-Holsteins ländliche Regionen eine starke Stimme in Berlin bekommen.
Am Parteitag hat Robert gesagt: „Jetzt nicht kneifen!“ Und genau das will ich euch versprechen: Ich werde nicht kneifen. Ich will mit euch gemeinsam zeigen, dass grüne Politik funktioniert – mutig, lösungsorientiert und menschenfreundlich. Lasst uns zusammen den Wahlkampf rocken, auch im Winter.
Ich bitte euch um euer Vertrauen und eure Stimme für den Listenplatz 11. Gemeinsam können wir beweisen, dass GRÜNE Politik der Schlüssel zu einer gerechten, nachhaltigen und lebenswerten Zukunft ist. Jetzt ist die Zeit für mutige Entscheidungen, klare Positionen und echte Veränderung.
Vielen Dank für eure Unterstützung!
Eure Annette Granzin
Bewerbung in einfacher oder leichter Sprache
Bewerbung für Listenplatz 11 der Landesliste Schleswig-Holstein-einfache Sprache
Liebe Freund*innen,
„Jetzt erst recht!“ – Das war mein Gedanke, als 2016 Donald Trump in den USA Präsident wurde und die AfD stärker wurde. Ich wollte nicht nur über Politik reden, sondern selbst aktiv werden. Deshalb bin ich bei den GRÜNEN, weil ich glaube, dass wir die richtige Partei sind, um unsere Gesellschaft gerecht und nachhaltig zu verändern.
Im November beim Parteitag sagte Robert Habeck: „Jetzt nicht kneifen!“ Dieser Satz hat mich tief bewegt. Genauso fühle ich mich: Jetzt ist die Zeit, für unsere Werte wie Demokratie und Umweltschutz zu kämpfen.
Ich heiße Annette Granzin, bin 48 Jahre alt, Mutter und Lehrerin und wohne in Eutin. Meine politische Arbeit begann in der Stadtvertretung. Heute bin ich Kreistagsabgeordnete in Ostholstein. Ich habe gemerkt, wie wichtig es ist, Politik nah an den Menschen zu machen. Neben der Politik unterrichte ich bei der Landespolizei und setze mich für Demokratie und gegen Extremismus ein.
Mein Ziel: Ländliche Räume stärken
Unsere ländlichen Räume sind sehr wichtig für unser Land. Sie sind Heimat für viele Menschen, aber manchmal werden sie im Vergleich zu den Städten vergessen. Ich möchte, dass diese Regionen stärker werden.
Nachhaltige Mobilität:
Jeder Mensch soll sich auch auf dem Land gut bewegen können. Wir brauchen ein gutes Verkehrssystem, das Städte und Dörfer verbindet. Busse, Bahnen und Radwege müssen für alle erreichbar und umweltfreundlich sein.
Gesundheitsversorgung:
Auf dem Land soll jeder die gleiche gute Gesundheitsversorgung haben wie in der Stadt. Wir müssen dafür sorgen, dass mehr Ärzte und Pflegekräfte auf dem Land arbeiten und die medizinische Versorgung gut bleibt.
Digitale Infrastruktur:
Schnelles Internet ist wichtig. Es muss in jedes Dorf kommen, damit Menschen dort genauso Chancen haben wie in der Stadt – für Arbeit, Bildung und mehr.
Wirtschaft und Arbeit:
Die ländlichen Regionen haben starke Menschen. Wir müssen lokale Betriebe unterstützen und dafür sorgen, dass nachhaltige Wirtschaft dort wachsen kann.
Klimaschutz als Chance:
Ländliche Regionen können beim Klimaschutz eine wichtige Rolle spielen. Mit erneuerbaren Energien und nachhaltiger Nutzung der Ressourcen können sie zeigen, wie eine grüne Zukunft aussieht.
Warum das wichtig ist:
Ländliche Räume sind das Herz unseres Landes. Wenn sie stärker werden, wird auch unser Land insgesamt stärker.
Was mich antreibt:
Politik bedeutet für mich, für die Menschen und ihre Zukunft zu arbeiten. In der Kommunalpolitik habe ich gelernt, dass echte Veränderung von unten kommt. Ich möchte, dass die ländlichen Regionen im Bundestag gehört werden.
Robert Habeck sagte: „Jetzt nicht kneifen!“ Und das verspreche ich euch: Ich werde nicht kneifen. Ich möchte mit euch zusammen zeigen, dass grüne Politik funktioniert – mutig und für die Menschen.
Ich bitte euch um eure Stimme für Listenplatz 11. Gemeinsam können wir zeigen, dass GRÜNE Politik der Schlüssel zu einer gerechten und nachhaltigen Zukunft ist.
Danke für eure Unterstützung!
Eure Annette Granzin
- Alter:
- 48
- Geburtsort:
- Elmshorn